SILOMAT Hustenstiller Pentoxyverin 1,35 mg/ml Saft 100 ml
Mit dem Hustenstiller Silomat® wird das Gefühl, Husten zu müssen, reduziert. Der Husten wird gestillt und die empfindliche Schleimhaut in den Atemwegen nicht verletzt.
Artikelinformationen
• Für Erwachsene und Kinder ab 2 Jahren
• Schnelle und anhaltende Wirkung
• Einfach und individuell zu dosieren
• Befeuchtet die gereizten Stellen im Hals
• Ohne Alkohol, Zucker oder Farbstoffe
Wenn die akuten Beschwerden einer Erkältung beendet sind, hofft man, es überstanden zu haben. Die laufende Nase wird wieder trocken und beim Husten produziert man keinen Schleim mehr. Dennoch geht die Husterei weiter und wird quälend. Sie reizt die empfindlichen Schleimhäute in den Bronchien bis zur Entzündung. Es folgt ein Teufelskreis von Reizzuständen und Husten, der tagsüber kräftezehrend ist und Sie vor allem nachts nicht zur Ruhe kommen lässt.
Der Reiz zum Husten entsteht in den Luftwegen und ist eigentlich ein lebenserhaltender Reflex. Er beseitigt Störendes in Luftröhre und Bronchien - sei es falsch Geschlucktes oder Schleim, der bakterienbeladen aus den Lungen befördert werden muss. Der Reiz wird dabei an einer ganz bestimmten Stelle im Gehirn, dem Hustenzentrum, verarbeitet. Ab einer gewissen Intensität des Reizes löst dieser Gehirnteil den Husten-Impuls aus. Im Rahmen einer Erkältung geschieht dies schon auf geringste Reize hin. So kommt es zu ständigem Husten, obwohl es eigentlich nicht nötig ist.
Der Wirkstoff in Silomat® gegen Reizhusten Pentoxyverin Saft dämpft die Wahrnehmung des Hustenreizes. So können sich die Schleimhäute in den Bronchien erholen und auch der Patient findet wieder Ruhe.
Anwendungsemfehlung:
Erwachsene nehmen mehrfach täglich 15-20 Milliliter des Saftes.
Bei Kindern mit Hilfe der beiliegenden Messpipette (für Dosierungen bis 5 ml) oder des beigefügten Messbechers (für Dosierungen ab 5 ml) direkt aus der Flasche.
Wirkstoff: Pentoxyverincitrat.
Anwendungsempfehlung: Arzneimittel zur symptomatischen Behandlung des Reizhustens (Antitussivum). Hinweis: Enthält Methyl- und Propyl-4-hydroxybenzoat, Sorbitol, Propylenglycol, Benzylalkohol und Natrium.
| PZN | 18661400 |
| Anbieter | STADA Consumer Health Deutschland GmbH |
| Packungsgröße | 100 ml |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Lösung zum Einnehmen |
| Produktname | Silomat Hustenstiller Pentoxyverin 1,35 mg/ml Saft |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Pentoxyverin citrat |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unverdünnt ein.
Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu verdünnen Sie es mit Wasser oder Tee.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei Kleinkindern unter 3 Jahren soll das Arzneimittel nicht länger als eine Woche angewendet werden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Atemstörungen, Müdigkeit sowie zu Erbrechen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Kinder mit 11-13 kg Körpergewicht | 1,25-2 ml | 4-mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 13-15 kg Körpergewicht | 2-2,5 ml | 3-4 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 15-17 kg Körpergewicht | 1,75-2,75 ml | 4-mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 17-19 kg Körpergewicht | 2,5-3 ml | 3-4 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 19-21 kg Körpergewicht | 2-3,5 ml | 4-mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 21-23 kg Körpergewicht | 3-5 ml | 3-mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 23-25 kg Körpergewicht | 2,5-4,25 ml | 4-mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 25-30 kg Körpergewicht | 5-10 ml | 3-5 mal täglich (max. 30 ml) | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 30-35 kg Körpergewicht | 10 ml | 3-4 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 35-40 kg Körpergewicht | 10 ml | 3-5 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 40-45 kg Körpergewicht | 10 ml | 4-5 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 45-50 kg Körpergewicht | 10-15 ml | 4-mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 50-55 kg Körpergewicht | 15 ml | 3-4 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 55-60 kg Körpergewicht | 15 ml | 3-5 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder über 60 kg Körpergewicht | 15 ml | 3-4 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene | 15 ml | 3-4 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
Der Wirkstoff stillt den Hustenreiz, indem er das Hustenzentrum im Gehirn lahm legt. Außerdem besetzt er bestimmte Bindungsstellen in unserem Atemorgan und verhindert dadurch, dass sie Reize weiterleiten und wir ständig husten müssen. In geringem Maße betäubt der Wirkstoff die Nervenzellen in den Bronchien und weitet die Luftwege. Zusätzlich entkrampft die Substanz die Muskulatur in der Lunge.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Atemschwäche, vor allem bei Kleinkindern
- Hirnerkrankungen
- Eingeschränkte Leberfunktion
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Husten mit starker Schleimbildung
- Asthma bronchiale
- Neigung zu Krampfanfällen, vor allem bei Kleinkindern
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom), insbesondere Engwinkelglaukom
- Prostatavergrößerung
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Bauchschmerzen
- Müdigkeit
- Schläfrigkeit
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Benzylalkohol: Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen bei Neugeborenen und Kleinkindern (bis zu 3 Jahren). Risiko für Akkumulation - Anwendung bei Kleinkindern nicht länger als eine Woche, Vorsicht bei Schwangeren, Stillenden und bei Einschränkungen der Leber- oder Nierenfunktion.
- Parabene (Konservierungsstoffe z.B. E 214 - E 219) können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch mit zeitlicher Verzögerung, hervorrufen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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