NASENGEL AL 10 g
Abschwellendes Nasengel bei Schnupfen.
• Mit dem bewährten Wirkstoff Xylometazolin
• Kann helfen, die verstopfte Nase zu befreien
• Kann das Abfließen von festsitzendem Schleim unterstützen
• Kann anhaltend wirken
• Bei Erkältungsschnupfen, Nasennebenhöhlenentzündung und allergischem Schnupfen
• Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren
Artikelinformationen
Kann bei einer verstopften Nase helfen
Häufig erwischt uns in der kalten Jahreszeit gleich mehrmals eine Erkältung, die mit einem lästigen Schnupfen einhergeht. Aber auch Allergien wie z.B. Heuschnupfen oder gegen Tierhaare und Hausstaub, können dazu führen, dass die Nase verstopft und das Atmen zunehmend schwerer fällt. Jetzt ist effiziente Hilfe gefragt. Bei einer verstopften Nase kann das NASENGEL AL mit dem bewährten Wirkstoff Xylometazolin die unangenehmen Beschwerden anhaltend lindern. Der Inhaltsstoff bewirkt ein Abschwellen der Nasenschleimhaut. So wird die Nase schneller wieder frei und man kann befreit durchatmen. NASENGEL AL lässt sich dank der praktischen Tube ganz einfach anwenden: Mit einem leichten Druck auf die Tube wird eine etwa erbsengroße Menge direkt in die Nase gedrückt. Sprühen oder Tropfen fällt somit komplett weg. Eine gute Alternative zu Nasenspray oder Nasentropfen.
Abschwellendes Nasengel mit Xylometazolin
Der Wirkstoff Xylometazolin ist gut erforscht und hat sich zur Linderung der Beschwerden bei einer verstopften Nase vielfach bewährt – bei Erkältungsschnupfen ebenso wie bei allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica) oder bei einer Nasennebenhöhlenentzündung. Xylometazolin bewirkt, dass sich die Blutgefäße in der Nasenschleimhaut verengen. Dadurch kann die Schleimhaut abschwellen, der festsitzende Schleim leichter abfließen und die Nase wieder frei werden. NASENGEL AL ist zur kurzfristigen Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren geeignet.
ANWENDUNGSHINWEISE
Wenden Sie das Arzneimittel immer genau an, wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der Absprache mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosierung und Anwendungsdauer.
DOSIERUNG
Falls ärztlich nicht anders verordnet, wird bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren nach Bedarf bis zu 3-mal täglich 1 Tropfen NASENGEL AL in jede Nasenöffnung eingebracht.
DAUER DER ANWENDUNG
• NASENGEL AL darf nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung.
• Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
• Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schrumpfens der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
• Bitte sprechen Sie mit Ihrer Ärztin / Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von NASENGEL AL zu stark oder schwach ist.
ART DER ANWENDUNG
NASENGEL AL ist zur Anwendung in der Nase (nasale Anwendung) bestimmt. Durch leichten Druck auf die Tube wird die etwa 1 Tropfen entsprechende Menge Gel auf die Nasenschleimhaut aufgebracht. Wischen Sie die Dosierspitze nach Gebrauch mit einem sauberen Papiertaschentuch sorgfältig von außen ab und setzen Sie die Schutzkappe wieder auf. Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung von Infektionen sollte das Nasengel immer nur von ein und derselben Person verwendet werden.
Bei allergischem Schnupfen
Nicht nur Erkältungen und grippale Infekte, auch Allergien wie Heuschnupfen, eine Hausstaub- oder Tierhaarallergie können lästige Beschwerden wie eine laufende oder verstopfte Nase hervorrufen. NASENGEL AL kann auch bei einem allergischen Schnupfen (Rhinitis allergica) für eine anhaltende Linderung der Beschwerden sorgen.
Bei Nasennebenhöhlenentzündungen
Aus einem Erkältungsschnupfen entwickelt sich nicht selten auch eine Entzündung der Nasennebenhöhlen. Bei einer akuten Sinusitis kann ein Arzneimittel mit Xylometazolin wie NASENGEL AL helfen. Der Wirkstoff lässt die Schleimhaut abschwellen und das festsitzende Sekret in den Nebenhöhlen kann abfließen.
Für Kinder ab 6 Jahren
Kinder sind häufig von grippalen Infekten betroffen. Durch den engen Kontakt in Schule und KiTa werden Erkältungsviren schnell übertragen. Am besten sind jetzt viel Ruhe, liebevolle Zuwendung und ausreichend Flüssigkeit. Bei einer verstopften Nase kann NASENGEL AL Erleichterung bringen. Das Arzneimittel ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet.
Häufige Fragen & Antworten
Wie oft darf NASENGEL AL angewendet werden?
Bei Bedarf kann bei Erwachsenen und Kindern ab einem Alter von 6 Jahren bis zu 3-mal täglich jeweils 1 Tropfen NASENGEL AL in jede Nasenöffnung eingebracht werden. Wenden Sie das Nasengel nicht länger als 7 Tage an, es sei denn auf ärztliche Anordnung. Legen Sie eine Pause von mehreren Tagen ein, bevor Sie das Nasengel erneut anwenden. Bei chronischem Schnupfen darf die Anwendung des Nasengels wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Sprechen Sie bitte mit Ihrer Ärztin / Ihrem Arzt, falls Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von NASENGEL AL zu stark oder zu schwach ist.
Ist NASENGEL AL auch für Kleinkinder geeignet?
NASENGEL AL ist nur zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren bestimmt. Für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren steht mit dem NASENSPRAY sine AL 0,5 mg/ml ein Präparat mit dem Wirkstoff Xylometazolin in einer niedrigeren Dosierung zur Verfügung. Dieses Arzneimittel enthält keine Konservierungsstoffe und ist daher besonders gut verträglic.
Wie lange ist NASENGEL AL nach Anbruch haltbar?
Nach Anbruch der Tube ist das NASENGEL AL bei sachgerechter Aufbewahrung noch 6 Monate haltbar. Verwenden Sie das Nasengel nicht mehr nach Ablauf dieses Zeitraums bzw. bei Überschreitung des Verfallsdatums, das auf der Verpackung und der Tube angegeben ist. Bitte bewahren Sie das Nasengel unzugänglich für Kinder auf. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
Welche Inhaltsstoffe sind im NASENGEL AL enthalten?
1 g Gel enthält Xylometazolinhydrochlorid. Die sonstigen Bestandteile sind Benzalkoniumchlorid, Citronensäure-Monohydrat, Glycerol, Hypromellose, Natriumcitrat 2 H2O und gereinigtes Wasser.
Was ist bei der Anwendung von NASENGEL AL zu beachten?
NASENGEL AL darf nicht angewendet werden,
• wenn Sie allergisch gegen Xylometazolinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
• bei einer bestimmten Form eines chronischen Schnupfens (Rhinitis sicca)
• nach operativer Entfernung der Hirnanhangdrüse durch die Nase (transsphenoidale Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen
• bei Kindern unter 6 Jahren.
Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid
Anwendungsgebiete: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündung der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohres in Verbindung mit Schnupfen.
Hinweis: Enthält Benzalkoniumchlorid.
| PZN | 03929328 |
| Anbieter | ALIUD Pharma GmbH |
| Packungsgröße | 10 g |
| Packungsnorm | N2 |
| Darreichungsform | Gel |
| Produktname | Nasengel AL |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Xylometazolin hydrochlorid |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Art der Anwendung?
Bringen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene | 1 Tropfen des Gels | 2-3 mal täglich | verteilt über den Tag |
Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Engwinkelglaukom
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
- Brennen der Schleimhäute
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko - besonderes im akuten Anfall.
- Das Arzneimittel selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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