HYSAN Schnupfenspray 10 ml
hysan® Schnupfenspray sorgt für ein freies Durchatmen bei Schnupfen.
Artikelinformationen
Ein Schnupfen ist mehr als nur lästig. Die Nase ist zu, der Kopf ist dicht und das Atmen nur schwer möglich. Der zähe Schleim der verstopften Nase fließt nicht ab und bildet die ideale Brutstätte für eine nachfolgende Infektion mit Bakterien. Häufig sind dann auch noch die Nebenhöhlen mitbetroffen und sorgen zusätzlich für ein Druckgefühl und Kopfschmerzen.
Das hysan® Schnupfenspray sorgt für ein schnelles und zuverlässiges Abschwellen der Nasenschleimhaut. Bereits nach wenigen Minuten ist wieder freies Durchatmen möglich. Es entsteht Raum für den Abfluss des zähen Schleims.
• hysan® Schnupfenspray sorgt für freie Atemwege bei einer verstopften Nase.
• hysan® Schnupfenspray ist konservierungsmittelfrei und besonders gut verträglich.
• hysan® Schnupfenspray ist für Erwachsene und Schulkinder geeignet.
Tipps für Ihre Nase
Bei Schnupfen schwillt die Nasenschleimhaut an. Der Schleim kann nicht mehr abfließen.
hysan® Schnupfenspray sorgt für ein schnelles Abschwellen. Es entsteht wieder Raum für das Abfließen des Schleims.
Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid.
Anwendungsgebiete: Kurzzeittherapie bei Anschwellungen der Nasenschleimhaut. HYSAN® Schnupfenspray ist für Erwachsene und Schulkinder bestimmt.
| PZN | 06587271 |
| Anbieter | URSAPHARM Arzneimittel GmbH |
| Packungsgröße | 10 ml |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Nasenspray |
| Produktname | hysan Schnupfenspray 1 mg/ml |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Xylometazolin hydrochlorid |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 7 Tage anwenden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene | 1 Sprühstoß pro Nasenloch | 1-3 mal täglich | bei Auftreten von Beschwerden |
Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Engwinkelglaukom
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Bluthochdruck
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
- Schilddrüsenüberfunktion
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Prostatavergrößerung
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
- Brennen der Schleimhäute
- Austrocknung der Nasenschleimhaut
- Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
- Nasenbluten
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
- Hautausschlag
- Juckreiz
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko - besonderes im akuten Anfall.
- Das Arzneimittel selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Industriestraße 35
66129 Saarbrücken
Deutschland
Webseite: https://www.ursapharm.de
Tel: +49 6805 9292-0
E-Mail: info@ursapharm.de
Impressum: https://ursapharm.de/impressum/
Unsere pharmazeutische Fachberatung beantwortet gerne Ihre Fragen.
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