COLLOMACK Topical Lösung 10 ml
Bei Schwielen an den Füßen und schmerzenden Hühneraugen hilft Collomack Topical®: Der Wirkstoff Salicylsäure dringt schnell in die Haut ein und löst die überschüssige Hornhaut ab.
Artikelinformationen
Mindestens 7.000 Schritte sollte ein Erwachsener der Weltgesundheitsorganisation zufolge am Tag zurücklegen. Das bedeutet Schwerstarbeit für die Füße. Einen natürlichen Schutzschild bei den Herausforderungen des Alltags bildet die Hornhaut. Wer seine Füße jedoch mit zu engen oder schlecht sitzenden Schuhen überstrapaziert, lässt die Hornhaut dick, rissig und spröde werden. Es entstehen unschöne Schwielen. Hält der Druck an, bildet sich ein runder Dorn, der nach innen wächst – das Hühnerauge. Die Verhornung drückt auf den Knochen und verursacht Schmerzen beim Auftreten.
Schwielen und Hühneraugen lassen sich mit Collomack Topical® medizinisch behandeln: Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Salicylsäure. Dieser dringt schnell in die Haut ein, löst die Hornhautzellverbände zunächst auf und dann sanft ab. Die dicke Hornhaut wird abgebaut und die Haut besser durchblutet. Damit bekämpft Collomack Topical® die Ursache für Hühneraugen und Schwielen. Eine drei- bis viertägige Behandlung mit Collomack Topical® reicht in der Regel aus, um Hühneraugen und Hornschwielen nach einem warmen Fußbad vollständig zu entfernen.
Schöne Haut am Fuß mit Collomack Topical®.
| PZN | 02528225 |
| Anbieter | Recordati Pharma GmbH |
| Packungsgröße | 10 ml |
| Darreichungsform | Lösung |
| Produktname | Collomack topical |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Salicylsäure |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | nein |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Art der Anwendung?
Tropfen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Lassen Sie das Arzneimittel kurz antrocknen. Schützen Sie die umliegende Haut mit einer fetthaltigen Salbe oder Paste. Nach 3-4 Tagen entfernen Sie Hühneraugen oder Schwielen z.B. durch ein warmes Seifenbad. Lassen Sie sich zur Anwendung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Augen und Schleimhäuten.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung.
Allgemeine Behandlungsdauer: 3-4 Tage. Bei Bedarf kann die Behandlung wiederholt werden.
Kinder: Maximale Behandlungsdauer: 1 Woche.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen wenden Sie sich umgehend an einen Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Kinder ab 1 Jahr und Erwachsene | eine ausreichende Menge | 1-2 mal täglich | verteilt über den Tag |
Der Wirkstoff wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend. Dies ist darauf zurückzuführen, dass er die Bildung bestimmter Botenstoffe, so genannter Prostaglandine, im Körper blockiert, die an der Entstehung von Schmerzen und Entzündungen wesentlich beteiligt sind. Außerdem kann er äußerlich angewendet die obere Hornschicht der Haut aufweichen.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Ausgedehnte Entzündungen oder Ekzeme am Anwendungsort
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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