ANTISTAX Venencreme 100 g
Antistax® Venencreme mit Dickextrakt aus Rotem Weinlaub bei müden, schweren Beinen & leichten venösen Durchblutungsstörungen.
Artikelinformationen
• Vitalisiert und pflegt sofort
• Zur Linderung bei akuten Beschwerden
• Besseres Befinden bei müden Beinen
• Reduziert das Schwergefühl in den Beinen
• Traditionelles pflanzliches Arzneimittel
Müde, schwere Beine? Antistax® Venencreme lindert seit Jahrzehnten die Beschwerden und reduziert das Schweregefühl. Sanft einmassiert regt die Venencreme die Durchblutung an und sorgt wieder für ein belebtes Gefühl in den Beinen.
Anwendungsempfehlung:
Min. einmal täglich, am besten jedoch morgens und abends, die Beine einreiben. Die Streichmassage vom Fuß zum Oberschenkel ausführen. Die Creme so lange einmassieren, bis sie vollständig eingezogen ist.
Antistax® Venencreme ist zur gleichzeitigen Anwendung mit Kompressions- und Stützstrümpfen geeignet.
Wirkstoff: Dickextrakt aus roten Weinrebenblättern.
Anwendungsgebiet: Traditionell angewendet bei Erwachsenen zur Linderung von Beschwerden und Schweregefühl der Beine im Zusammenhang mit leichten venösen Durchblutungsstörungen.
Hinweis: Enthält Cetylstearylalkohol und Propylenglycol.
Wie gut sind Ihre Venen? Machen Sie den Venencheck: Hier downloaden.
| PZN | 10347319 |
| Anbieter | STADA Consumer Health Deutschland GmbH |
| Packungsgröße | 100 g |
| Darreichungsform | Creme |
| Produktname | Antistax Venencreme |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Weinblätter-Dickextrakt |
| Pfl. Arzneimittel | ja |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Massieren Sie das Arzneimittel leicht ein und streichen Sie dabei stets vom Fuß zum Oberschenkel.
Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände.
Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt offenen Hautstellen, Augen und mit Schleimhäuten.
Dauer der Anwendung?
Die empfohlene Anwendungsdauer beträgt 4 Wochen. Wenn Ihre Beschwerden länger als 2 Wochen anhalten und innerhalb dieser Zeit keine Besserung eingetreten ist sowie bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Bisher sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | dünn | 1-3mal täglich | unabhängig von der Tageszeit |
Langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass das Arzneimittel bei bestimmten Beschwerden helfen kann. Wie die einzelnen Inhaltsstoffe wirken, konnte bislang in wissenschaftlichen Studien nicht nachgewiesen werden.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herzerkrankung
- Nierenleiden
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Kontaktallergie
- Überempfindlichkeit der Haut, wie:
- Juckreiz (Pruritus)
- Hautrötung
- Nesselausschlag (Urtikaria)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!.
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können (Schleim-)Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Stadastraße 2 – 18
61118 Bad Vilbel
Deutschland
Webseite: https://www.stada.de/
Tel: +49 6101 603409
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Unsere pharmazeutische Fachberatung beantwortet gerne Ihre Fragen.
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