ADDITIVA Vitamin C Brausetabletten 10 St
Artikelinformationen
Vitamine und Mineralstoffe sind die Zündstoffe im Stoffwechsel, ohne sie läuft nichts. Und weil sie so wichtig sind, braucht man sie täglich.
Was sind die Aufgaben von Vitamin C?
Vitamin C wird vom Körper weder gebildet, noch gespeichert. Jedoch wird das Vitamin für den gesamten Stoffwechsel benötigt und es ist zudem an komplexen, körpereigenen Enzymaktivitäten beteiligt. Aufgrund seiner wichtigen Rolle für die Aktivierung des Zellstoffwechsels, die Umwandlung von Nährstoffen in Körperenergie und die Beteiligung an zahlreichen enzymatischen Prozessen ist Vitamin C essentiell für wichtige Aufgaben im Körper, wie die Aufrechterhaltung des Immunsystems. Bekannt ist, dass der Körper bei Vitamin C Mangel kein festes Bindegewebe aufbauen kann, was sich schon in der Seefahrerkrankeit Skorbut gezeigt hat. Wichtig ist Vitamin C auch für die Aufnahme von Eisen.
Heutzutage sollte durch abwechslungsreiche Ernährung mit viel frischem Gemüse und Obst kein Vitamin C-Mangel mehr auftreten. Es sei denn Obst und Gemüse werden nicht vertragen oder aus anderen Gründen ungern gegessen. Gemüse und Obst werden nicht richtig verarbeitet (zu lange gelagert oder gekocht).
Der Vitamin C-Bedarf ist erhöht und kann durch Obst und Gemüse nicht gedeckt werden.
Es gibt immer wieder Situationen, bei der die Vitamin C-Zufuhr durch die Nahrungsaufnahme nicht ausreicht oder bei denen ein erhöhter Vitamin C-Bedarf nötig ist, z.B bei älteren Menschen infolge veränderter Ernährungsgewohnheiten, bei Rauchern aufgrund der erhöhten oxidativen Belastung oder bei Sportlern, wegen des erhöhten Bedarfs an essentiellen Mikronährstoffen. Auch infolge schwerer körperlicher Krankheitszustände, wie langfristigen Infekten, Auszehrung oder auch bei Magen-Darm-Erkrankungen mit Vitamin C-Aufnahmestörungen können Vitamin C-Mangelzustände entstehen.
Wenn ein Vitamin C-Mangel auftritt, wird er medikamentös mit Vitamin C behandelt.
Wirkstoff: Ascorbinsäure.
Anwendungsgebiet: zur Behandlung von Vitamin-C-Mangel-Krankheiten.
| PZN | 03172196 |
| Anbieter | Dr.B.Scheffler Nachf. GmbH & Co. KG |
| Packungsgröße | 10 St |
| Darreichungsform | Brausetabletten |
| Produktname | ADDITIVA Vitamin C Zitrone |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Ascorbinsäure |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | nein |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas). Stellen Sie sicher, dass keine Rückstände im Glas verbleiben.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu vorübergehenden Durchfällen mit Magen-Darm-Beschwerden kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | 1 Brausetablette | 1-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
Der Wirkstoff ist wasserlösliches Vitamin C. Er unterstützt das Immunsystem im Kampf gegen Schädlinge und macht zusammen mit Vitamin E aggressive Sauerstoffverbindungen und so genannte freie Radikale unschädlich. Weniger gravierende Krankheitsverläufe wie eine Erkältung oder ein grippaler Infekt werden positiv beeinflusst. Darüber hinaus beschleunigt er die Blutgerinnung, hält einige giftige Schwermetalle in Schach und ermöglicht dem Organismus mehr Eisen aus dem Darm aufzunehmen. Zusätzlich kann der Wirkstoff als Puffer wirken und trägt damit dazu bei, dass ein Arzneimittel magenverträglicher wird.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Nierensteine aus Kalziumoxalat
- Eisenspeicherkrankheit, wie:
- Genetisch bedingte Störung der Hämoglobinbildung (Thalassämie)
- Eisenspeicherkrankheit mit Organschädigung (Hämochromatose)
- Blutarmut mit gestörter Eisenverwertung (sideroblastische Anämie)
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Glucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (spezielle vererbte Stoffwechselkrankheit)
- Veranlagung zur Nierensteinbildung
- Dialyse (Hämodialyse)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Allergische Überempfindlichkeit der Atemwege
- Hautreaktion
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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