ACIC Creme bei Lippenherpes 2 g
• Wirkt schnell
• Stoppt die Vermehrung der Herpes-Viren
Artikelinformationen
Kribbeln, Juckreiz und Brennen an den Lippen sind oft erste Anzeichen einer Lippenherpes-Infektion. Kurze Zeit später tauchen dann die Herpes-typischen, mit Flüssigkeit gefüllten und hoch ansteckenden Bläschen an der Lippe auf. Verursacher des schmerzhaften Übels sind Herpes-simplex-Viren. Gegen diese hartnäckigen Erreger macht Acic® Creme bei Lippenherpes mobil. Sie enthält den effektiven, seit langem bewährten Wirkstoff Aciclovir, der eine Vermehrung der Herpesviren verhindert und so dafür sorgt, dass Schmerzen und Juckreiz nachlassen und die Infektionsdauer verkürzt wird. Richtig ist es, Acic® Creme bei Lippenherpes fünfmal täglich alle vier Stunden dünn auf die infizierten Hautstellen aufzutragen. Am besten mit einem Wattestäbchen, um eine Übertragung der Viren auf andere Körperregionen zu verhindern und die geschädigte Hautpartie vor zusätzlichen Infektionen zu schützen. Wichtig: Acic® Creme bei Lippenherpes nicht nur auf die Bläschen auftragen, sondern auch die angrenzenden Hautbereiche in die Behandlung einbeziehen.
Wirkstoff: Aciclovir
Anwendungsgebiete: Zur lindernden Behandlung von Schmerzen und Juckreiz bei häufig wiederkehrenden Herpesinfektionen mit Bläschenbildung im Lippenbereich (rezidivierender Herpes labialis). Warnhinweis: Enth. Cetylalkohol.
| PZN | 08654310 |
| Anbieter | Hexal AG |
| Packungsgröße | 2 g |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Creme |
| Produktname | Acic bei Lippenherpes |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Aciclovir |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 3 |
Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die Lippen und die angrenzenden, betroffenen Bereiche auf. Die Anwendung sollte nicht vor dem Essen erfolgen. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten und den Augen.
Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Allgemeine Behandlungsdauer: 5 Tage. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 10 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Alle Altersgruppen | eine ausreichende Menge | 5-mal täglich | im Abstand von 4 Stunden |
Der Wirkstoff bekämpft bestimmte Viren, indem er ihr Erbgut schädigt und somit ihre Vervielfältigung behindert. Er wirkt vor allem gegen Herpes-Viren. So kann eine Herpesinfektion, z.B. an den Lippen gestoppt werden.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Abwehrschwäche, z.B. HIV-Infektionen, Organtransplantationen, langzeitig hochdosierte Kortisonbehandlung
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Brennen oder Stechen auf der Haut
- Juckreiz
- Hautrötung
- Austrocknung der Haut
- Schuppenbildung der Haut
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können (Schleim-)Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.
Industriestraße 25
83607 Holzkirchen
Deutschland
Webseite: https://www.hexal.de
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